WECHSELNDE HAUSTÜREN – wie ein jüdisches Kind durch ein Wunder den Zweiten Weltkrieg in Holland überlebte

3. Juni | Beginn: 19 Uhr
Zakk Düsseldorf | Fichtenstraße 40 | Düsseldorf

wechselnde-haustüren
„Wechselnde Haustüren“ als Bild für sein Untertauchen und seine Flucht –
unter dem Titel berichtet der Zeitzeuge Bert Woudstra über seine Erfahrungen während des Zweiten Weltkrieges. Bert Woudstra wuchs als Kind jüdischer Eltern in Enschede auf und erlebte hier als Jugendlicher den Einmarsch der Deutschen. Nach der Besatzung tauchte er mit seiner Mutter und seinem Bruder bei solidarischen Holländer*innen unter. Fast die Hälfte seiner Familienangehörigen wurde von den Nazis ermordet. Auch sein Vater wurde von den Nazis im Konzentrationslager Mauthausen umgebracht.
Das Referat für politische Bildung des AStA FH Düsseldorf veranstaltet im Rahmen des „8. Mai Bündnis“ zum Gedenken an den 70 Jahrestag der Befreiung Deutschlands das Zeitzeugengespräch.

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